Klassik
Wachtberger Jugendorchester
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Das Wachtberger Jugendorchester wurde 1985 aufgrund der Initiative der Kommune als zentrale Einrichtung der Gemeinde Wachtberg von Hans Werner Meurer gegründet. Herr Meurer leitete das Orchester bis Mitte 2018.
Erstmals seit seiner über 30-Jährigen Geschichte wurde der Dirigierstab während des Anton-Raaff-Konzertes 2018 einem neuen Dirigenten, Leo Zimmer, feierlich weitergereicht.
Träger des Orchesters ist der im September 2006 gegründete Verein "Wachtberger Jugendorchester e.V."
Was 1985 als kleiner Spielkreis mit kurioser Besetzung begann, wurde längst zu einem „echten” Orchester, welches im Laufe der Zeit zahlreiche große und kleine Auftritten hinter sich gebracht hat. Derzeit spielen im Orchester 30 Mädchen und Jungen aus Wachtberg und Umgebung Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass und Schlagzeug. In all den Jahren hat sich die Bandbreite des Repertoires immer erweitert. Es überspannt eine Vielzahl von Musikepochen und Genres wie z.B. Symphonik, sakrale Musik, Filmmusik oder Musiktheater.
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Duo Wilken
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Das Duo Wilken - Semion Gurevich, Violine und Ruth Dynow, Viola - begegnete sich im Frühling 2017 in Berlin. Bereits ein halbes Jahr später debutierte das Ensemble erfolgreich beim Salonfestival in Bochum. Ihre Ausbildung erhielten die Musiker unter anderem an den Hochschulen in St. Petersburg, Basel, Frankfurt und Berlin. Ihr gemeinsames Interesse am Singen sowie der historisch informierten Spielweise führt und beeinflusst die Interpretationen des Duo Wilken. Die musikalische Bandbreite des Ensembles reicht von Werken der vergangenen vier Jahrhunderte bis hin zur Moderne.
Semion Gurevich ist Preisträger zahlreicher internationaler Violinwettbewerbe (u. a . Grand Prix beim Samari-Savshinsky-Wettbewerb 2013 und beim Leopold-Auer-Wettbewerb in St. Petersburg 2015, 2. Preis beim David-Oistrach-Wettbewerb in Moskau 2007, 1. Preis beim Dimitri- Schostakowitsch-Wettbewerb in Rheinsberg 2006). Er war Stipendiat der Mannheimer Instrumenten-Stiftung und gibt Konzerte in Russland, Deutschland, Finnland, Belgien, Estland und anderen Ländern. Semion Gurevich (*1990) absolvierte das Rimsky-Korsakov-Konservatorium in St.-Petersburg bei Prof. Anatoly Reznikovsky. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Ulf Wallin, sowie Barockvioline bei Irmgard Huntgeburth an der Universität der Künste Berlin.
Die Bratschistin Ruth Dynow entstammt einer musikalischen Berliner Familie. Regelmäßig ist sie in der Berliner Philharmonie sowie im Konzerthaus Berlin zu hören. Konzerttourneen führten sie neben den Ländern des europäischen Kontinents nach Japan, China (u. a. Shanghai Oriental Art Center, Forbidden City Concert Hall Beijing), Taiwan, Indien, Russland, Kuba, Venezuela und in die USA. Ruth Dynow studierte in Basel, Frankfurt/M und Berlin bei den Professoren Hatto Beyerle und Ulrich Knörzer. Kammermusikunterricht bei Prof. Eberhard Feltz und Professor Walter Levin hatte prägenden Einfluss auf ihre musikalische Herangehensweise. Ruth Dynow unterrichtet an der Freien Musikschule Berlin Tiergarten sowie an der Musikschule Philharmonika Berlin Charlottenburg Violine, Viola und Ensemble.
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D’Ané
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„D´Ané“, das sind die beiden Musikerinnen Elke Bürger und Janina Rüger, die in der – im klassischen Bereich ungewöhnlichen – Besetzung KLARINETTE/AKKORDEON agieren.
Seit 2010 erarbeiteten die Beiden ein Repertoire, das von Arrangements aus dem Barock über Ausflüge in die Romantik bis hin zu Adaptionen jiddischer Klezmermusik, Werken aus Astor Piazollas Feder und Originalkompositionen für diese Besetzung einen großen Bogen spannt.
Keine Schublade, die sich vielleicht zunächst bei dieser Instrumentenkombination aufdrängen mag, passt für das Duo – und das ist Programm!
2014 hat sich das Duo für den internationalen Kammermusikwettbewerb „TIM“ in Paris qualifiziert und ebendort viele neue Impulse erhalten. Diese „IMPULSE“ stellen sie seit 2015 in ihrem gleichnamigen aktuellen Programm vor.
Bekannte Komponisten wie Jean Francaix, Paul Hindemith, J.F. Fasch und Manuel de Falla präsentieren die Stuttgarter Musikerinnen in völlig neuem Klangkleid und überraschen und begeistern damit das Publikum!
2017 heißt das Programm anlässlich Ástor Piazzollas 25. Todestag „Ástor und der argentinische Tango“ und beschäftigt sich mit Werken des Meisters sowie seinen wichtigen Wegweisern Carlos Gardel, Alberto Ginastera und Nadia Boulanger.
Buchen Sie uns für musikalische Umrahmungen wie Vernissagen, Dinner-Konzerte oder Ihr besonderes Fest…eben überall dort, wo Musik mehr als Nebensache ist!
Konzertant ist das Duo Ané zu hören in Konzertreihen wie „Stuttgarter Musikfest“, Solitude-Soirée“ (Stuttgart) oder „Kunst in der Alten Kelter“ (Korb).