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Musiktheorie

Grundlagen und Basics der Musik und des Musizierens

Was sind Quintenzirkel, Kadenz, Akkorde, Tonleitern, Melodien und Rhythmen? Und wie entsteht überhaupt Musik?

Musiktheorie - Die Grundlagen

Musiktheorie ist ein Teilgebiet der Musikwissenschaft, das sich mit der Beschaffenheit und Wirkung von Musik befasst. Bis zum Mittelalter hatten praktische und theoretische Musiker wenig miteinander zu tun. Musiktheoretiker beschäftigten sich hauptsächlich mit mathematischen, kosmologischen und religiösen Betrachtungen, die sie auf Tonleitern und Rhythmen bezogen.

Quintenzirkel - Die Basics

Der Quintenzirkel ist ein Werkzeug aus der Harmonielehre. Der Quintenzirkel ist ein System, das Tonarten und ihre jeweiligen Vorzeichen anzeigt. Außerdem lassen sich Paralleltonarten sehr gut an ihm ablesen. 1711 druckte Johann David Heinichen die älteste Darstellung des Quintenzirkels. Der Zirkel ist in Intervallen angeordnet: Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime, Oktave.

Die Spieltechnik des Tremolo

Tremolo ist eine Spieltechnik in der Musik, die hauptsächlich auf Saiteninstrumenten wie Gitarre, Violine, Viola, Cello und anderen Streichinstrumenten sowie auf Tasteninstrumenten wie dem Klavier angewendet wird. Sie erzeugt einen Effekt, bei dem ein Ton schnell wiederholt wird, um eine zitternde oder vibrierende Klangqualität zu erzeugen.

Enharmonische Verwechslung von Tönen

Enharmonische Verwechslung ist ein Begriff, der sich auf die Fähigkeit bezieht, zwei oder mehr Töne mit der gleichen Tonhöhe als unterschiedliche Töne zu bezeichnen. Dieses Phänomen tritt normalerweise auf, wenn verschiedene Tonleitern verwendet werden, um Musikstücke zu schreiben. Beispielsweise wird der Ton B in der Dur-Tonleiter anders benannt als der Ton A# in der Moll-Tonleiter.

Was ist Musik?

Alle reden über Musik. Doch was ist Musik überhaupt? Musik ist allgegenwärtig. Diese Gegebenheit lässt sich auf unterschiedliche Parameter zurückführen. Physiologische, physikalische und kulturelle Prozesse bestimmen diesen Fakt.

Tonmalerei

Melodien und Rhythmen wirken nicht nur auf jene Hirnregionen, die auch Emotionen wie Freude, Trauer und Sehnsucht erzeugen, sie erzeugen auch bestimmte Assoziationen. An diesen bedient sich die Tonmalerei.

Die Kraft der Kadenz - Eine Einführung in die Harmonielehre

Die Kadenz ist eine festgelegte Abfolge von bestimmten Harmonien, also eine Akkordfolge. In der Reinform besteht sie aus vier Akkorden, bei dem der erste und letzte Akkord derselbe sind. Seit dem Barock wird sie als Schlussformel, Grundlage für Kompositionen und Songwriting sowie Improvisationen angewendet. Für Jazzer wird sie als Übungsstandard genutzt.